Antifaschistisches Komitee für endgültige Statements
Faschismus verdient keinen Respekt – nur Spott.
Mit Haltung, Humor, gnadenloser Satire und einem Hauch bitterer Realität.
Keinen Fussbreit für Toleranz gegenüber Intoleranten!
Transformation ist wie „Ich arbeite an mir“, nur ohne Arbeit, ohne Substanz und mit ganz viel Nebelmaschine. Im spirituellen Kontext bezeichnet sie den Zustand, in dem man angeblich alte Muster loslässt, Blockaden durchbricht und zur „höheren Version seiner Selbst“ wird – begleitet von Räucherwerk, Selbstinszenierung und einem wöchentlichen Online-Kurs für 333 Euro. Es ist das Buzzword der spirituellen Blase, ein Allzweck-Etikett für jede Form von Veränderung, die sich wichtig anfühlen soll, aber selten über Selbstdarstellung hinausgeht.
Hinter dem Begriff lauert meist nichts als ein Mix aus narzisstischem Größenwahn und esoterischem Lifestyle-Marketing. Wer sich „in der Transformation“ befindet, ist meistens einfach arbeitslos, beziehungsunfähig oder auf dem Weg zur nächsten Coaching-Ausbildung. Es ist der perfekte Schutzschild gegen jede Kritik: Wer dich hinterfragt, „versteht deine Transformation nicht“. Wer widerspricht, blockiert deinen Prozess. Und wer darauf scheißt, ist halt noch nicht erwacht.
Beispielsatz:
„Lars hat mich geghostet und dann geschrieben, er sei mitten in einer Transformation – ich hab ihm angeboten, ihm beim Verschwinden zu helfen.“

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