Ein letztes Gefecht: Warum wir kämpfen müssen, selbst wenn es uns zerstört
Einmal noch in die Schlacht.
Ein letztes gutes Gefecht.
Das ist es, was uns bleibt, wenn der Faschismus an den Toren rüttelt und die Welt, die wir lieben, verschlingen will. Wir kämpfen, nicht weil wir glauben, dass wir gewinnen werden. Sondern weil wir wissen, dass Aufgeben keine Option ist.
Es ist ein verfluchter Drecksjob. Wer sich aufmacht, gegen die dunklen Ströme der Zeit anzuschwimmen, merkt schnell, wie kalt das Wasser ist, wie schwer es ist, einen klaren Atemzug zu holen. Die Feinde? Sie haben keine Skrupel, keine Hemmungen. Sie lügen, hetzen, zerstören – und sie tun es effizient. Während wir immer noch überlegen, ob unser nächster Zug „moralisch vertretbar“ ist, sind sie längst drei Züge weiter und spielen Schach mit dem Abgrund.
Doch irgendjemand muss diesen verdammten Drecksjahrmarkt abbauen. Es geht nicht darum, besser zu sein, netter zu wirken, oder “zu zeigen, dass wir anders können.” Es geht darum, zu siegen. Nicht aus Hass, sondern aus Liebe. Liebe zur Gerechtigkeit, zur Freiheit, zu denjenigen, die nach uns kommen.
Unsere Gegner sind organisiert, zielgerichtet und hungrig. Sie wollen die Welt, und sie werden sie sich nehmen, wenn wir es zulassen. Und wir? Wir stehen da, diskutieren darüber, ob man „dreckig genug“ sein darf, um mit diesen Monstern zu ringen. Aber das ist das Ding mit Monstern: Wenn du ihnen nicht entgegentrittst, fressen sie alles, was du liebst.
Es geht nicht darum, der bessere Mensch zu sein. Es geht darum, ein Mensch zu bleiben. Einer, der sich nicht hinlegt, der nicht wartet, bis der Sturm vorbeizieht, sondern der sich in den verdammten Orkan stellt, auch wenn es ihm die Haut abzieht. Und ja, vielleicht wird das, was wir am Ende retten, uns hassen. Vielleicht wird uns vorgeworfen, wir seien zu weit gegangen. Aber was spielt das für eine Rolle, wenn das Ziel ist, überhaupt etwas zu retten?
Ein letzter Atemzug, bevor die Stille einsetzt.
Ein letzter Schritt, bevor die Dunkelheit uns verschlingt.
Ein letzter Kampf, bevor das Licht verlöscht.
Einmal noch in die Schlacht.
Ein letztes gutes Gefecht.
Denn wenn wir es nicht tun, wer dann?
#EinLetztesGefecht #Antifaschismus #Gerechtigkeit #KampfFürFreiheit #NieWieder #GegenRechts #MutZurWahrheit #Widerstand #FürUnsereZukunft #Menschenrechte #FaschismusBekämpfen #KeineKompromisse #ZusammenGegenHass #AKeS #NoPasarán