Heute versammeln wir uns, um die Glanzleistung des digitalen Zeitalters zu würdigen: Niklas Lotz, bekannt als Neverforgetniki, der unermüdliche Krieger gegen gesunden Menschenverstand und Anstand, der auch liebevoll unter dem Hashtag #nikischreibtkacki bekannt war.
Kackiniki starb gestern Nachmittag überraschend bei dem Versuch, zwei Erbsen mit einem Hammer auf Deutschfestigkeit zu überprüfen. Nachdem er einen 15 kg schweren Vorschlaghammer auf die Minierbsen schmetterte, erlitt er einen Schlaganfall, als er erkannte, dass es seine Hoden waren, die er getroffen hatte. Welch tragisches Ende für einen Mann, der stets nach der harten Wahrheit suchte, auch wenn sie ihm letztlich den Rest gab.
Niklas Lotz, der junge Mann mit dem selbstzufriedenen Grinsen, der aussah, als hätte er gerade herausgefunden, wie man den Toaster bedient, war ein wahres Wunderkind der modernen Propaganda. Mit nichts weiter als einem schlechten Haarschnitt, einem weißen Hemd und einem Sektglas in der Hand hat er es geschafft, die Herzen und Hirne von über 100.000 YouTube-Abonnenten zu erobern.
Seine Videos, gedreht vor einer zerknitterten Weltkarte und einer lächerlichen Schreibtischlampe, waren wahre Meisterwerke des Minimalismus. Warum sich die Mühe machen, eine fundierte Argumentation zu präsentieren, wenn man einfach nur laut genug schreien kann? Seine Botschaft war klar und deutlich: Alles, was nicht in sein beschränktes Weltbild passt, ist schlecht. Flüchtlinge? Böse. Greta Thunberg? Schlimmer. Eine bunte, vielfältige Gesellschaft? Ein Albtraum!
Niklas verstand es meisterhaft, sich als das arme Opfer einer vermeintlichen linken Verschwörung darzustellen. Die Vorstellung, dass es strukturellen Rassismus gegen Deutsche gibt, ist so lächerlich, dass man sich fragt, ob er das selbst glaubt oder einfach nur gut darin ist, es zu verkaufen. Seine Fans liebten ihn dafür, dass er aussprach, was sie denken – oder besser gesagt, was sie denken sollen.
Doch nicht nur das. Niklas scheute sich nicht davor, ungefragt Aufträge der AfD zu erfüllen, die ihm niemals offiziell zugeschustert wurden. Ein echter Patriot eben, immer bereit, seinen Beitrag zur Desinformation zu leisten.
Nickischreibtkacki hinterlässt eine große Anhängerschaft, deren Wunsch das Ungeschorensein ist, wie der Wunsch aller Schafe. Eine Gemeinschaft, die sich in ihrer Blase der Ignoranz suhlt und jede Gelegenheit nutzt, um ihren geistigen Hirten zu feiern.
Lasst uns Niklas Lotz in Erinnerung behalten als das, was er wirklich war: ein selbstverliebter, großmäuliger Demagoge, der es geschafft hat, die Kunst der Desinformation zu perfektionieren. Möge seine digitale Hinterlassenschaft uns immer daran erinnern, wachsam zu bleiben und uns gegen die Stimmen der Intoleranz und des Hasses zu wehren.
R.I.P
Ruhe in Pisse du Fascho.
[Satirische Eulogien & humorvolle Nekro-Statements – gegen Faschismus mit einem Augenzwinkern. © #AKeS”]