Es gibt eine fundamentale Wahrheit im Umgang mit menschlichem Abschaum: Wenn niemand ihnen sagt, dass sie Arschlöcher sind, woher zum Teufel sollen sie es dann wissen? Glaubt wirklich jemand, dass sie eines Morgens aufwachen, einen Blick in den Spiegel werfen und sich denken: „Verdammt, ich bin das Problem“? Nein. Denn wäre da auch nur ein Funken Intelligenz, um diese Erkenntnis zu haben, dann wären sie keine Arschlöcher mehr.
Arschlöcher erkennen ihre eigene Arschlochhaftigkeit nicht – das ist der Kern des Problems. Warum? Weil sie zu einfältig, zu selbstverliebt oder schlicht zu empathielos sind, um den Schaden zu begreifen, den sie mit ihrer Existenz anrichten. Sie trampeln durch die Welt wie betrunkene Nilpferde und erwarten Applaus dafür, dass sie alles, was sie berühren, in Scheiße verwandeln.
Deshalb ist es unsere gottverdammte Pflicht, ihnen diesen Spiegel vorzuhalten. Nicht höflich, nicht subtil, sondern in einer Sprache, die selbst ihre abgestumpften Hirne verstehen können: „Du bist ein Arschloch.“
Denn diese Leute brauchen keine Schonung, keinen „anderen Blickwinkel“ und erst recht keinen Kuschelkurs. Sie brauchen klare, unmissverständliche Ansagen. Wer es nicht schafft, den Unterschied zwischen „Meinung“ und „Menschenverachtung“ zu kapieren, dem muss man die Wahrheit so hart ins Gesicht schlagen, dass sie selbst in ihrer geistigen Einöde widerhallt.
Also ja, nennt Arschlöcher Arschlöcher. Nicht, weil es Spaß macht (okay, vielleicht ein bisschen), sondern weil es verdammt notwendig ist. Denn wenn wir das nicht tun, wer dann? Und noch wichtiger: Wenn wir schweigen, lassen wir sie damit durchkommen.
Und das kann sich keiner leisten – außer den Arschlöchern selbst.
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